20 JAHRE ZAPATISTISCHE REBELLION – FRAGEND VORAN? Veranstaltungsreihe vom 24.-28. Juni in Jena

Vor 20 Jahren nahm die zapatistische Widerstandbewegung im Bundesstaat Chiapas/Mexiko ihren Anfang mit dem Aufstand der EZLN. Die Verteidigung des eigenen Lebens gegen feudale Großgrundbesitzer und deren paramilitärische Söldner sowie die Polizei und Armee des Zentralstaates ermöglichte neue Formen der Selbstverwaltung und Basisdemokratie und damit ein Leben in Würde für einen Großteil der unterdrückten indigenen Bevölkerung.

Der neue, offene und selbstkritische Ansatz der “Zapatistas” hatte starken Einfluss auf die weltweite globalisierungskritische Bewegung, auf den Punkt gebracht in Slogans wie “Eine andere Welt ist möglich!” und “Fragend schreiten wir voran.”

Das 20jährige Jubiläum ist Anlass für uns, sich erneut mit der zapatistischen Bewegung selbstkritisch auseinander zu setzen. In verschiedenen Veranstaltungen wollen wir von der Geschichte der Bewegung lernen, diskutieren, welche neuen Impulse sie gebracht hat und ob und inwiefern diese auch heute noch zeitgemäß oder schon wieder überholt sind.

Hier die einzelnen Veranstaltungen in Übersicht:

DIENSTAG, 24. JUNI 2014
// „DIE WELT VERÄNDERN OHNE DIE MACHT ZU ÜBERNEHMEN?!“
Theoretischer Input und gemeinsame Diskussion zu den Theorien des neomarxistischen Politikwissenschaftlers John Holloway

mit Marcel Weikert (Jena)
Carl-Zeiss-Straße 3, R384 / 19 Uhr

MITTWOCH, 25. JUNI 2014
// „SOMOS VIENTO – DER WIND SIND WIR“
Dokumentarfilm (2013) über den gegenwärtigen Widerstand indigener Gemeinden gegen einen von der Regierung geplanten Windkraftpark in der südmexikanischen Landenge von Tehuantepec.
Anschließend: Diskussion mit dem Produzenten
www.somosvientodocumental.wordpress.com

mit Steffen Maurer (Collectivo KoLibrI, Bremen)
Carl-Zeiss-Straße 3, R384 / 20 Uhr

DONNERSTAG, 26. JUNI 2014
// „ZAPATISMUS RELOADED? – ANSÄTZE UND EINFLÜSSE DES ZAPATISMUS AUF DIE GLOBALISIERUNGSKRITISCHE BEWEGUNG“
Vortrag und Diskussion zu den inhaltlichen Positionen und den Organisationsformen der Zapatistas

mit Luz Kerkeling (YaBasta-Netzwerk, Münster)
Carl-Zeiss-Straße 3, R384 / 19 Uhr

FREITAG, 27. JUNI 2014
// „UNLIEBSAME AUGEN – MENSCHENRECHTSBEOBACHTUNG IN CHIAPAS“
Vortrag und Gespräch über die Situation in den zapatistischen Gemeinden in Chiapas und die Arbeit in den sogenannten „Zivilen Friedenscamps“
www.carea-menschenrechte.de

mit Hannah Goebel (Carea e.V., Münster)
Carl-Zeiss-Straße 3, R384 / 19 Uhr

SAMSTAG, 28. JUNI 2014
// „¡OTRO MUNDO ES POSIBLE!- 20 JAHRE ERFOLGREICHER KAMPF DER ZAPATISTAS UND WIR“
Umfassender interaktiver Workshop (6-7 Stunden) zu den theoretischen und praktischen Ansätzen der Zapatistas, deren Übertragbarkeit auf unsere Verhältnisse und Formen der globalen Solidarität. Im Mittelpunkt der Auseinandersetzung sollen die basisdemokratischen und solidarischen Strukturen in Verwaltung, Bildungs- und Gesundheitswesen usw. stehen.
→ Anmeldung bitte über: joeibisch@gmx.de

mit Martin (Gruppe Alerta!, Düsseldorf)
der „RAUM“ in der Wagnergasse / 11 Uhr

organisiert durch:
– AK LzaS des Stura der FSU Jena

gefördert durch:
– AK Politische Bildung (FSU Jena)
– Referat für Menschenrechte (FSU Jena)
– demokratischer Jugendring

DAS HERRSCHAFTSKRITISCHE SOMMERCAMP 2014

Wie immer mit dem Besten aus Kulturindustrie und Gesellschaftskritik.

28.07. – 03.08. I Thüringen 

Auf dem alljährlichen Sommercamp der NFJ Berlin werden wir uns acht Tage lang politischen Diskussionen, Badespaß und Partys in der heißen Julisonne widmen. In Workshops, bei Film- und Diskussionsabenden wollen wir die gesellschaftlichen Verhältnisse kritisieren. Wir werden den gesellschaftlichen Alltag näher betrachten und untersuchen, welche Rolle Herrschaft in ihm spielt. Genauso wollen wir aber herausfinden, wie das schöne Leben aussehen könnte: Wer möchte, kann sich den Bauch in der Sonne verbrennen, in Hängematten unter Bäumen ein Buch lesen, Verstecken spielen oder abends beim Film schauen entspannen. Das Sommercamp findet in Thüringen statt und es wird für die gemeinsame Anreise einen Bus aus Berlin dorthin geben.

Bisher stehen Folgende Workshops:

  • Rassistische Mobilisierung in Deutschland durch antiziganistische Diskurse
  • Einführung in die Kritik des Antisemitismus
  • Make Capitalism History – Einführung in die Kritik der politischen Ökonomie
  • Rassistische Mobilisierung in Schneeberg
  • Workshop zu Zines
  • Wer oder was sind eigentlich diese Antideutschen?
  • Der Genozid in Ruanda und die deutsche Linke
  • 2 1/2 Jahre nach Auffliegen des Nationalsozialistischen Untergrund (NSU) Eine Bestandsaufnahme anlässlich des Prozesses
  • Rassistische Mobilisierung in Deutschland durch antiziganistische Diskurse
  • Politik und Moral
  • Vortrag und Diskussion von Rassismus tötet! Leipzig
  • Psychoanalyse als Gesellschaftskritik
  • Das Gespenst des Hipsters – Ressentiment und Entdifferenzierung
  • Reaktionäre. Ein Überblick
  • Nazis, RAF und der Engel der Geschichte: Nachgeschichte der Shoah in der Bundesrepublik in den Filmen Thomas Harlans

Außerdem:

Feministisches Serienquiz, Filmabende, Party und Lesungen… to be continued

// Anmeldung, Ankündigungstexte und mehr Infos unter:

www.linkes-sommercamp.de

// Oder werdet undere Freund*innen bei facebook:

https://www.facebook.com/events/833382750009324/?fref=ts

Veranstaltungsreihe Frauen*kampftag

Mit einer Veranstaltungsreihe zu Geschlechterungleichheit und der Diskriminierung von Frauen* mobilisieren der SDS (und andere Gruppen) für eine Demo zum Frauenkampftag 2014 in Berlin. Dazu finden in Jena, Erfurt und Pößneck Workshops, Filmabende und Vorträge statt. Für den 8. März wird Bus aus Jena organisiert. Aktuelle Infos unter www.frauenkampftag2014.de und www.sdsjena.wordpress.com.

Buchvorstellung und Diskussion am 17. Januar 2014

VERSCHENKTE GELEGENHEITEN

In einer Welt, in der kritische Theorie nicht nur, wie von Beginn an, mit gesellschaftlicher Ohnmacht geschlagen ist, sondern zum objektiven Anachronismus, zur nur noch lästigen Erinnerung an Unabgegoltenes wurde, ist sie zur Parodie ihrer selbst heruntergekommen: Sei es, daß man sie durch mehr oder minder redliche akademische Pflege als immer noch bessere Alternative im Angebot der Denkstile konserviert; sei es, daß man sie als Statthalterin einer obskuren intellektuellen Radikalität und Militanz mißversteht, die in Wahrheit nur als Obsession ihrer Verfechter existiert; sei es, daß man sie als Kampfplatz um die jeweils neuesten geistigen Bekenntnisse und Distinktionen in den Dienst nimmt. Nur mehr von marginalen Splittergruppen und aggressiv oder tiefsinnig herumräsonierenden Lesekreisen ernst genommen, verliert sie gerade dadurch ihren Ernst und droht objektiv kryptisch, zu einer besonders elaborierten Form von Obskurantismus zu werden, so daß man, wie Clemens Nachtmann jüngst bemerkte, versucht ist, von der Lektüre Adornos abzuraten, weil Einfalt gegenüber dem Gegenstand offener ist als solches falsche Verstehen. Durch ihre Popularisierung oder vermeintliche Aktualisierung ist dem so wenig abzuhelfen wie durch die immer beliebtere sprachliche Übung, die eigene Sprache durch Nachstellung des “sich” und frankophone Einsprengsel gerade dann bedeutungsschwer zu adornisieren, wenn man dem Gehalt von Adornos und Horkheimers Denken längst abgeschworen hat. Demgegenüber sollte daran erinnert werden, wie kritische Theorie ihren Anfang nahm: weder als sogenannte kritische Gesellschaftstheorie (die vielmehr ihre Schrumpfform ist) noch als Anweisung auf irgendeine Praxis, sondern als freie, das heißt der Sache nicht nur verpflichtete, sondern sich ihr vorbehaltlos hingebende Reflexion der Erfahrung von Wirklichkeit: in Horkheimers “Dämmerung”, Adornos “Minima Moralia”, Benjamins “Einbahnstraße” und “Berliner Kindheit um 1900” und den Feuilletons Siegfried Kracauers, mit sogenannten unsystematischen, gerade darin aber auf Verbindlichkeit zielenden, in ihrer Subjektivität das bloß Subjektive überschreitenden Texten also, denen die Untrennbarkeit von Sprach- und Denkform stets gegenwärtig blieb. Magnus Klaues Vortrag und sein in Kürze erscheinendes Buch “Verschenkte Gelegenheiten” (ça ira Verlag) versuchen diesen Zusammenhang zu vergegenwärtigen und auf den Einzelnen zurückzuwenden. Denn nur im Einzelnen und nicht in Gruppen, die durch Bekenntnisse und gegenseitige Verachtung zusammengehalten werden, bleibt die Hoffnung bewahrt, dass der Erkenntnisgehalt kritischer Theorie irgendwann doch begriffen wird.

Buchvorstellung und Diskussion mit Magnus Klaue

17. Januar 2014 Universität Jena , HS 7 // 19:00

Magnus Klaue ist freier Autor und schreibt u.a. für Bahamas und Jungle World.

http://associationpdt.wordpress.com/

15.01.14: Kino Im Infoladen

Dicke Mäd­chen

15.​Januar 2014 – 20.​00 Uhr @ Infoladen Jena

Sven Rit­ter lebt mit sei­ner an De­menz er­krank­ten Mut­ter Edel­traut zu­sam­men, teilt mit ihr das Leben, die Woh­nung, sogar das Bett. Tags­über ar­bei­tet er in einer Bank. Wäh­rend Svens Ar­beits­zeit kommt Da­ni­el in die Woh­nung und passt auf Edel­traut auf, geht mit ihr zum Fri­seur, spa­zie­ren, ein­kau­fen und hält die Woh­nung in Schuss. Doch eines Tages macht Edel­traut sich al­lein aus dem Staub. Die bei­den Män­ner gehen auf die Suche nach ihr. Doch was sie fin­den, ist nicht nur Edel­traut, son­dern eine zarte Zu­nei­gung zu­ein­an­der, die das Leben der bei­den ge­hö­rig durch­ein­an­der bringt.

Trailer: http://www.youtube.com/watch?v=F6ZAkn_il1I

Quelle: infoladenjena.blogsport.de

Einführung in das Konzept des nachhaltigen Aktivismus

26.11.2013: Frei(t)raum (Car–Zeiss-Str. 3) – 20.00 Uhr
Referent: Timo Luthmann (imagine communication/ausgeCO2hlt)

Kampf gegen den Klimawandel, Rassismus oder das Patriarchat stresst. Hinzu kommen Konflikte in der eigenen Gruppe, prekäre Lebensverhältnisse, … Die negativen Folgen: Burnouts, Depressionen oder der Rückzug ins Private. Da aber soziale und ökologischer Wandel eher einem Marathon als einen Sprint gleicht, sind gerade im krisenhaften Kapitalismus langfristige Konzepte gefragt! In diesem Zusammenhang wollen wir ergründen, wie ein wirklich nachhaltiger Aktivismus aussehen könnte. Gehört Burnout zu einer Aktivist_innenbiografie und was ist das eigentlich? Und mit welchen Strategien können wir individuell wie kollektiv widerstandsfähiger werden und einen nachhaltigen Aktivismus entwickeln, der nicht nur rein funktional gedacht ist, sondern das gute Leben spürbar machen läßt? Vortrag mit anschließender Debatte.

Ausstellung „Vermummt und Gewaltbereit“

http://rotehilfejena.blogsport.de/2013/11/20/ausstellung-vermummt-und-gewaltbereit/

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Das Ver­trau­en der Deut­schen in die Po­li­zei ist fast gren­zen­los. Aus dem Glo­bal Trust Re­port der Ge­sell­schaft für Kon­sum­for­schung geht her­vor, dass die Po­li­zei unter allen ab­ge­frag­ten
In­sti­tu­tio­nen das meis­te Ver­trau­en ge­nießt. Im Dun­keln blei­ben dabei die jähr­lich mehr als 2.​000 an­ge­zeig­ten Fälle von Po­li­zei­ge­walt in Deutsch­land. Sie er­schei­nen als Aus­nah­me, sind je­doch täg­li­che Pra­xis, von der nicht nur De­mons­tran­t_in­nen oder Fuß­ball­fans, son­dern auch Men­schen in ihrem nor­ma­len Le­bens­all­tag be­trof­fen sind. Po­li­zis­t_in­nen über­schrei­ten die Gren­zen der Le­ga­li­tät sys­te­ma­tisch, wei­ten diese aus und er­hal­ten immer weit­rei­chen­de­re Be­fug­nis­se und ef­fek­ti­ve­re Be­waff­nung.
Die Aus­stel­lung „Ver­mummt und ge­walt­be­reit. Po­li­zei­ge­walt in Deutsch­land“ macht auf diese Prak­ti­ken mit groß­for­ma­ti­gen Bil­dern und prä­gnan­ten In­for­ma­ti­ons­tex­ten auf­merk­sam. Es geht um Zwangs­räu­mun­gen, ras­sis­ti­sche Po­li­zei­ge­walt, Be­waff­nun­gen und pro­mi­nen­te Ex­trem­fäl­le wie der auf einer Münch­ner Po­li­zei­wa­che miss­han­del­ten Te­re­sa Z.

Die Aus­stel­lung wird am 09. De­zember um 15.​00 Uhr mit einem Vor­trag der Roten Hilfe Jena im Cafe Wag­ner er­öff­net und kann dort an­schlie­ßend bis zum 20. De­zember be­sich­tigt wer­den.

06.12.13 Info- und Mobilisierungsveranstaltungen

zur bun­des­wei­ten De­mons­tra­ti­on am 21. De­zember in Ham­burg

Rote Flora ver­tei­di­gen – Es­so-​Häu­ser durch­set­zen!
Gegen ras­sis­ti­sche Zu­stän­de – Blei­be­recht für alle!

06.​12.​13 – 19.​00 Uhr @ In­fo­la­den Jena

In Ham­burg über­schla­gen sich der­zeit ver­schie­de­ne Er­eig­nis­se. In meh­re­ren un­ge­lös­ten Kon­flik­ten setzt der Senat auf eine harte Linie und Aus­ein­an­der­set­zun­gen. Be­son­ders dra­ma­tisch stellt sich die Si­tua­ti­on für die Flücht­lin­ge aus Lam­pe­du­sa dar, aber auch die Be­woh­ner_in­nen der Es­so-​Häu­ser auf St. Pauli ste­hen einem kom­pro­miss­lo­sen Senat ge­gen­über und das seit 24 Jah­ren be­setz­te Stadt­teil­zen­trum Rote Flora ist wie­der zu einem Ort der Aus­ein­an­der­set­zung ge­wor­den.

Eine bun­des­wei­te und in­ter­na­tio­na­le De­mons­tra­ti­on am 21. De­zember soll deut­lich ma­chen, dass mit mas­si­vem Wi­der­stand zu rech­nen ist, soll­te die Rote Flora an­ge­grif­fen wer­den. In­halt­li­che Schwer­punk­te lie­gen dabei in ak­tu­el­len Kämp­fen um den Er­halt der Es­so-​Häu­ser, dem Blei­be­recht der Flücht­lin­ge und der ra­di­ka­len Kri­tik an Re­pres­si­on und Ge­fah­ren­ge­bie­ten.

Die Es­so-​Häu­ser sind zwei große Ge­bäu­de an der Ree­per­bahn mit über 100 Be­woh­ner_in­nen und kie­zaf­fi­nem Ge­wer­be, wel­che ab­ge­ris­sen wer­den sol­len, um einem Neu­bau mit Ei­gen­tums­woh­nun­gen und teu­ren Läden Platz zu ma­chen. Der Stadt­teil St. Pauli ist gleich­zei­tig ein Zen­trum der Kämp­fe von über 300 Re­fu­gees aus Lam­pe­du­sa, wel­che sich in Ham­burg als Grup­pe or­ga­ni­siert haben und Blei­be­recht ein­for­dern. Gegen ras­sis­ti­sche Kon­trol­len, wel­che Ab­schie­bun­gen zum Ziel haben, ent­wi­ckel­ten sich in den letz­ten Wo­chen brei­te und viel­fäl­ti­ge Pro­tes­te von den un­ter­schied­lichs­ten Grup­pen.

Die Kämp­fe von Re­fu­gees, der Es­so-​Häu­ser, der Roten Flora, die Kämp­fe gegen Ge­fah­ren­ge­bie­te und Re­pres­si­on ver­dich­ten sich ak­tu­ell nicht nur in ihrer zeit­li­chen Räum­lich­keit, son­dern auch in der Ziel­set­zung. Ohne einen sich wei­ter­ent­wi­ckeln­den Wi­der­stand, der Er­fol­ge für die Be­we­gun­gen er­zwingt, droht die Hal­tung der SPD, alle Kon­flik­te mit staats­tra­gen­der Geste aus­zu­sit­zen. Die Be­deu­tung der ein­zel­nen Kon­flik­te ist dabei weit grö­ßer als ihr je­wei­li­ger lo­ka­ler Aus­tra­gungs­ort.

Im Rah­men der Ver­an­stal­tung be­rich­ten Ak­ti­vis­t_in­nen von der ak­tu­el­len Si­tua­ti­on der Roten Flora, den Pro­tes­ten auf St. Pauli von Mie­ter_in­nen, An­woh­ner_in­nen und Re­fu­gees und dem ak­tu­el­len Vor­be­rei­tungs­stand der De­mons­tra­ti­on am 21. De­zember.

http://​florableibt.​blogsport.​de/​

Veranstaltungsreihe zur Kritischen Theorie der Naturwissenschaften

Der Arbeitskreis Kritische Theorie der Naturwissenschaften beginnt in Kürze eine Veranstaltungsreihe.

Bisher stehen folgende Termine fest:

Mi. 13.11.2013 // 19 Uhr, Hörsaal 9, Carl-Zeiß-Str. 3 
Martin Blumentritt (Hamburg)
Zum Begriff der Natur und der Wissenschaft bei Marx

Do. 28.11.2013 // 19 Uhr, Hörsaal 9, Carl-Zeiß-Str. 3
Jörg Huber (Freiburg)
Subjektive und objektive Momente physikalischer Erkenntnis

Mi. 11.12.2013 // 19 Uhr, Hörsaal 9, Carl-Zeiß-Str. 3
Prof. Dr. Gerhard Stapelfeldt (Hamburg)
Der Begriff der Natur in der Epoche des Liberalismus

Mi. 22.01.2014 // 19 Uhr, Raum wird noch bekannt gegeben.
Malte Stoecken (Bielefeld)
Der Behemoth in den Naturwissenschaften.
Über nationalsozialistische Wissenschaftspolitik und -ideologie

Angefragt: Hubert Laitko (Berlin) – Marxistische Akzente in der Wissenschaftsgeschichtsschreibung der DDR

Kontakt:

http://aknawi.wordpress.com/
ktnawi@gmail.com